laura und claus. zwei menschen. eine geschichte.

Laura und Claus. Zwei Menschen. Ein und dieselbe Berufung. Beide sind Werbefotografen. Und obwohl es auf den ersten Blick so scheint, als hätten sie viel gemeinsam, sind sie doch sehr unterschiedlich. Gegensätze ziehen sich nun mal an. Claus, die extrovertierte Rampensau, wie Laura es so schön ausdrückt, und Laura, ein introvertierter Stubenhocker, mit einem Hang zum Perfektionismus und Ruheliebende. Zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, haben sich nicht gesucht und doch gefunden. In "Zeilen der Liebe" erzählen sie ihre Geschichte, wie alles begann, hin zu ihrem schönsten Tag im Leben. Bühne frei für das Interview mit Laura und Claus, aus Mannheim.

Photography by www.sylvianebrauer.com

laura und claus im interview

Hallo Ihr Zwei. Vielen Dank für die Offenheit und dafür, dass ihr euch meinen neugierigen Fragen stellt. Beginnen wir mit euch: Wer sind Laura und Claus?

Wir sind Claus und Laura, beide Werbefotografen. Sieht auf den ersten Blick aus, als hätten wir viel gemeinsam, aber wir sind tatsächlich völlig unterschiedlich. Claus ist bisschen die extrovertierte Rampensau, immer unterwegs und getrieben, er fotografiert in seinem Job viele Menschen. Ich bin da eher das Gegenteil, ich zähle mich eher als introvertierter Stubenhocker, ich bin super perfektionistisch und mag meine Ruhe. Ich bin Still Life und Foodfotografin, da braucht man auch viel Geduld und Planung.

Euer Kennenlernen: Erzählt mir davon. Wann und wie war euer erstes Date und was habt ihr euch gedacht?

Tatsächlich auf der Hochzeit einer gemeinsamen Bekannten. Wir waren aber an völlig unterschiedlichen Punkten in unserem Leben und es blieb bei einem kleinen Small Talk. Wir haben uns dann trotzdem auf Facebook geaddet und immer ein bisschen gegenseitig die „Karrieren“ verfolgt, wir haben damals beide noch überwiegend bei anderen Fotografen assistiert und hatten noch keinen großen eigenen Kundenstamm. Irgendwann habe ich dann bei Facebook einen Aufruf gestartet, weil ich für andere Fotografen arbeiten wollte, er hat sich gemeldet, wir haben uns verabredet um den Job und alles durchzuquatschen und uns besser kennenzulernen. Dieses Treffen begann mit einem Gin Basil Smash und endete um 3 Uhr morgens (wohlgemerkt unter der Woche) in einer Bar. In der darauffolgenden Woche haben wir uns noch öfter getroffen und irgendwann war klar, dass das auf eine Beziehung hinausläuft. Den einen Job haben wir tatsächlich noch gemeinsam gemacht, aber das war dann auch das erste und letzte Mal, dass wir so miteinander gearbeitet haben. Im Nachhinein hat Claus den Gin Basil Smash als „How to get a Laura“ Cocktail umgetauft - war auch völlig klar, dass der auf der Hochzeit ausgeschenkt werden muss!

Liebe Laura - was waren deine ersten Gedanken, als du Claus zum ersten Mal gesehen hast?

Er war so überhaupt nicht mein Typ und Beuteschema! Ich hatte damals feuerrote Haare und war auch nicht sein Typ, das war also fair. Witzig, dass es dann doch irgendwann gepasst hat!

Zu eurem ersten Kuss - wann und wo war das?

Der erste Kuss! Das Jubiläum hatten wir gerade gefeiert, weil wir kein fixes Datum haben, an dem wir zusammen gekommen sind. Das war an unserem zweiten Date bei mir zu Hause. Claus hat sich selbst eingeladen, unter dem Vorwand dass er ja wissen müsse, wo er mich dann für den Job an dem ich assistieren sollte, abholen müsse. Man muss dazu sagen, dass wir nur 3 Straßen voneinander entfernt gewohnt haben.

Wenn Claus ein Tier wäre, welches wäre er dann?

Sehr lustige Frage! Claus ist defintiv verschiedene Tiere. Ich sag manchmal, er ist wie ein Pinguin weil er manchmal so einen Gang drauf hat. Aber er ist auch ein fabelhafter Schimpansen-Imitator!

Eure Wohnsituation - wo und wie wohnt ihr?

Wir sind seit 6 Jahren zusammen und schon 4 mal in der Zeit umgezogen! Wir wohnen in Mannheim, haben dort auch seit 5,5 Jahren ein gemeinsames Studio. Zwischendrin waren wir noch 3 Jahre in Berlin, aber in Mannheim fühlen wir uns defintiv zu Hause. Wir haben jetzt eine schöne Wohnung mit 70s Bungalow Flair. Großen Fensterfronten mitten im Grünen, ein bisschen loftartig. Wir sind zwei Monate vor der Hochzeit erst eingezogen, zwei Tage vorher habe ich noch das Esszimmer in dunkelgrün gestrichen, weil ich wusste, dass wir dort das getting ready fotografieren würden. Das Wohnzimmer war noch im Rohbau, weil ich die grandiose Idee hatte, die alte Raufasertapete überall abzukratzen. Eigentlich sind wir immer noch nicht fertig mit Renovieren, aber im Moment ist mir einfach die Lust ausgegangen.

Den Heiratsantrag, den vergisst man nicht. Wie sah er aus?

Ich habe schon mehrmals in völlig alltäglichen Situationen gefragt, aber Claus wollte das ganz klassisch und meinte immer, dass er mich heiraten wird, aber der Antrag müsse dann von ihm kommen. Irgendwann hab ich mitten in der Nacht, wir waren beide schon im Halbschlaf, gefragt, wann er denn fragen wird. Er hat mir dann ein Datum 6 Wochen später genannt, das ich dann direkt als Reminder „Laura fragen, ob sie mich heiraten will“ im gemeinsamen Kalender eingetragen hab. Das war dann natürlich ein Running Gag die nächsten Wochen. Er hat dann 1 Monat und 1 Tag vor dem Datum gefragt - für den Überraschungseffekt. Claus bringt mir jeden Morgen ein Kaffee ans Bett, dabei hatte er dann den Ring. Er war total nervös und hat völlig vergessen, mir den Ring zu zeigen. Ich hab natürlich trotzdem ja gesagt!

Wann habt ihr mit der Planung begonnen?

Der Antrag kam im Sommer 2018. Da ich unbedingt im Herbst heiraten wollte, war klar dass es auf 2019 hinausläuft. Klar, wir haben uns überlegt wo (damals haben wir ja noch in Berlin gewohnt) und in welchen zeitlichen Ablauf wir das umsetzen können, damit auch seine Großeltern kommen können. Tatsächlich war dann die Location das erste, das wir fix gemacht haben - auch 1 Jahr vorher! Das war auch einfach eine stilistische Entscheidung, den Rest haben wir dann so drum herum geplant.

Gab es einen Junggesellenabschied und wenn ja, wie sah dieser aus?

Ich wollte einen Nicht-Junggesellenabschied! Ich bin überhaupt kein Fan von allen Traditionen und Normen, die es so um Hochzeiten gibt. Mein Trauzeuge ist mein bester Freund Tim und ich wollte auch alle meine engsten Freunde dabei haben, unabhängig vom Geschlecht. Tim ist wahnsinnig kreativ: das Motto war Game of Thrones und es gab eine Art Schnitzeljagd, bei der ich Aufgaben lösen musste und dann einen immer länger werdenden Namen wie Daenerys Targaryen bekommen habe. Den musste ich auch immer wieder fehlerfrei aufsagen und mich bei fremden Menschen vorstellen, um als Belohnung ein Bier zu bekommen. Von einer Bootstour über Kneipenbesuche, Escape Room und anschließendem Essen unter einem Zelt am Neckar, war echt alles dabei! Claus kam später zum Zelt auch dazu, ich hatte einen tollen Tag, den ich dann auch mit ihm ausklingen lassen wollte.

Claus Junggesellenabschied war auch cool, er wurde von einem befreundeten Fotografen zu einem Job nach Frankfurt gerufen und dort dann quasi gekidnappt. Er hatte keine Ahnung was passieren wird und bis er im Flieger saß, wusste er auch nicht wohin. Er war dann 3 Tage in Budapest und dort auf einem Pferderennen. Tatsächlich gab es dort ein Pferd mit dem Namen Morning Star, auf das natürlich alle gesetzt und sogar ein bisschen gewonnen haben!


Eure Hochzeit - hattet ihr ein Motto?

Ein Motto hatten wir nicht. Wir mussten uns natürlich erst mal überlegen, in was für einen Stil das ganze gehen soll: Claus mag Hochzeiten auf Bauernhöfen oder Weingütern - davon gibt es hier in der Pfalz ja wahnsinnig tolle Locations! Ich hab mich dann aber ein bisschen durchgesetzt, weil ich eher der Typ für Minimalismus und viel schwarzem Stahl und Beton bin. Ich hab uns einfach nicht in Hippie-Boho-Chic gesehen, letztendlich hat Claus mir und meinem Gespür vertraut und das völlig mir überlassen - da hatten wir auch überhaupt keine Diskussionen. Für ihn war es auch kein Kompromiss, er hat das so vorher nur auch einfach noch nie gesehen - war natürlich nicht ganz einfach, da auch Inspiration im Netz und auf Blogs zu finden. Als ich dann auf die Location gestoßen bin, sind meine Ideen aber nur so gesprudelt und durch den schönen Rost und da es ja im Herbst statt finden sollte, hatte ich vor allem eine Farbpalette, an der ich mich orientiert habe. Die Farbpalette war zwischen schwarz, Gold, rostrot, senfgelb, orange, dunkelblau, grau, dunkelgrün. Die habe ich den Gästen dann auch für den Dresscode vorgegeben. Unsere Freunde sind ja aber auch alle eher alternativ, also war das kein Problem.

Zur Trauung: Wann und wo wurde geheiratet? Kirchlich oder nur standesamtlich oder frei?

Wir haben uns das lange Wochenende um den 3. Oktober 2019 rausgesucht! Wir wollten unbedingt im Herbst heiraten, da ist das Licht so toll, die Bäume sind rot und die Temperaturen mild und angenehm.

Da unsere Familien und Freunde im ganzen Land verteilt sind, mussten wir auch ein paar Tage mehr für die Anreise einplanen. Daher bot sich das Datum mit dem Feier- und Brückentag perfekt an: Donnerstag (3. Oktober) war Anreise für unsere Familien in meiner Heimat Baden-Baden. Am Abend waren wir mit Geschwistern und Trauzeugen im Casino essen und wollten unsere Hochzeitskasse etwas aufbessern. Pun intended: wir hatten Pech im Spiel... am Freitag Vormittag dann also im schönen Standesamt in der Allee. Zufälligerweise ist im gleichen Haus noch das Restaurant Rizzi, dort haben wir noch Sektempfang und ein 3-Gänge-Mittagsmenü bestellt. Wir hatten geplant, dass es dort nicht länger als 15 Uhr dauern wird und haben allen Standesamtgästen noch Gutscheine für die Therme bereitgestellt. Wir hätten niemals gedacht, dass sich unsere Familien dann SO gut miteinander verstehen, dass alle noch bis zum Abend dort waren. Wir mussten dann mit unseren Trauzeugen zurück nach Mannheim/Heidelberg düsen, um die Location für Samstag vorzubereiten. Das ging leider nicht früher, aber wir hatten dann noch viel Spaß dabei, die Tischdeko, Discobeleuchtung und Sterne im Dinnersaal aufzuhängen. Die Nacht haben wir dann im 5-Sterne Hotel Speicher7 in Mannheim verbracht. Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir zum getting ready nach Hause gefahren und haben dann im Tankturm in Heidelberg gefeiert. Zu Beginn gab es eine Freie Trauung, die aber unsere Freunde und Familie geplant und ausgerichtet haben! Durch die Trauung hat Claus Papa geführt, das war wirklich sehr sehr toll und sehr emotional für alle.

Welche Location habt ihr für eure Feier gewählt?

Wir haben im Tankturm in Heidelberg gefeiert. Das Gebäude diente früher dazu, die alte Dampflokomotive mit Wasser zu befüllen. Das Gebäude wurde irgendwann von Architekten um- und ausgebaut.


Hochzeitslocation: Tankturm in Heidelberg

Welche Dienstleister haben euch an diesem Tag begleitet?

Der Caterer COAR aus Schwetzingen- der war vom Tankturm vorgegeben, aber wir hätten es wirklich nicht besser treffen können. Christian hat meinen Stil und Geschmack verstanden und auch schwarze Tischdecken, schwarze Servietten, schwarzes Geschirr und goldenes Besteck für uns organisiert. Überhaupt war auch das Essen und der Service überragend. Auch das Anrichten der Gerichte war auf dem Level, dass es meinem Anspruch als Foodfotografin gerecht wurde.

Einen Blumenstrauß wollte ich nicht - die Blumen auf den Tischen habe ich bei Grüne Meile in Mannheim vorbestellt, aber letztlich nicht mehr als 70€ ausgegeben. Eine klassische Torte hatten wir übrigens auch nicht. Unsere Torte bestand aus aufeinander gestapelten Käselaiben, die mit Trockenobst, Rosmarin und Feigen dekoriert war - die gabs um Mitternacht und hat meine Mama „zusammen gebaut“!

Wir hatten die beste Jazzband im Delta - Jazz en Vogue - die während dem Empfang und nach der Trauung gespielt haben.

Haare und Make-up von mir und meiner Mama hat Julia Götz gemacht, eine tolle Stylistin, die wir auch schon für Fotoshootings gebucht haben. Die Hochzeitsfotos hat meine liebe Freundin Sylviane Brauer gemacht!

Nun zur Mode - was hattet ihr an?

Mein Kleid besteht aus Bluse, Rock und Gürtel und ist vom australischen Label Lola Varma. ich habe es bei Zo&Willow in Berlin gekauft! Ich kann mir keinen besseren Brautladen für Bräute mit hohen Ansprüchen und design-affinität vorstellen. Rüschen, Spitze und Kitsch gibt‘s bei Zoe einfach nicht. Das Outfit vom Standesamt habe ich mir selbst bei H&M zusammen gestellt und die Hose bei einer Schneiderin anpassen lassen. Die goldene Clutch hatte ich an beiden Tagen, am Standesamt locker mit der Kette über der Schulter und an der Feier elegant in der Hand.

Claus war super spät dran weil er so viele Jobs hatte und den Anzug erst 1 Woche vor der Hochzeit organisieren konnte. Der Anzug ist von Wilvorst und den Rest hat meine Mama ihm rausgesucht, da sie glücklicherweise bei einem Herrenausstatter arbeitet. Die goldene Samtcord-Krawatte habe ich bei Drykorn entdeckt.


Wie habt ihr euch für eine Fotografin entschieden? Wart ihr zufrieden?

Puh, ja am Anfang war das schwer weil wir natürlich wahnsinnig viele Fotograf*innen kennen aber nur wenige im Hochzeitsbereich. Viele unserer engsten Freunde sind auch Fotografen und es war klar, dass man entweder Fotos macht oder als Gast da ist - beides ist nicht unter einen Hut zu bekommen. Ich für meinen Teil lasse mich auch nur sehr ungern fotografieren, was natürlich auch nochmal eine Überwindung ist. Sylviane kenne ich schon lange über den gemeinsamen Freundeskreis, ich habe mich tatsächlich erst so richtig mit ihrer Arbeit auseinander gesetzt, als klar war, dass wir jemanden brauchen. Ich habe auch mir auch viele andere Kollegen angeschaut, aber Sylviane hat wirklich einen besonderen Blick die Dinge und Emotionen einzufangen, ungestellt und ehrlich. Daraufhin war mir völlig klar: sie ist die richtige! Uns eingerechnet waren dann auch 18 Fotografen unter den Gästen, ich kann mir vorstellen, dass das auch ein komisches Gefühl ist, wenn einem so viele Kollegen auf die Finger schauen. Sylviane war an beiden Tagen da, wobei wir von vornherein vereinbart haben, dass sie an der Feier nur fotografiert bis es dunkel ist und danach ist sie auch unser Gast - schließlich ist sie auch eine Freundin und wir wollten auch, dass irgendwann der Punkt kommt an dem unsere Gäste auch gelöst mit uns feiern ohne fotografiert zu werden. Der Plan ging für uns völlig auf und wir könnten nicht glücklicher über die Fotos sein!


Mit wie vielen Leuten habt ihr gefeiert?

Zum Standesamt nur die engste Familie und Trauzeugen (18 Personen) und zur Feier dann 54 Personen, also der gleiche Anteil Familie und der Rest Freunde und Partner*innen. Wir hätten gerne etwa 70 Gäste eingeladen, die Begrenzung hat sich dann durch den Platz zum Essen im Tankturm ergeben.

Wenn du an deine Hochzeit zurückdenkst, welcher Moment ist dir besonders im Kopf?

Defintiv die freie Trauung! Es gab dort einen Moment, an dem sich ein großer familiärer Knoten gelöst hat, der Claus viele Jahre und auch während der Hochzeitsplanung zu schaffen gemacht hat. Aber ab diesem Moment konnte Claus seine Emotionen auch nicht mehr zurück halten und hat geweint, das war wirklich einer der intensivsten Momente.

Rückblickend, was lief schief? Was hätte besser laufen können?

Der DJ. Den fand ich ganz schlimm und extrem unprofessionell. Ich habe die Auswahl für die Playlist 2 Tage vor der Party bekommen - und die war so völlig neben unserem Geschmack, dass ich an dem Anreisetag noch eine komplette Liste mit 300 Tracks rausgeschrieben habe, um dem DJ noch ein besseres Gefühl zu geben, was wir uns vorstellen. Zur Feier kam er verschwitzt im ausgeleierten Hoodie, hatte er nur ein paar meiner Tracks auf zwei USB Sticks dabei, es gab keine Auswahl und keine Kapazität für Wünsche in der gleichen Richtung. Er hat sich mächtig betrunken und die Musik viel zu laut gestellt, dass die Gäste, Servicepersonal und ich mehrmals am Thresen waren um die Lautstärke runter zu regeln. Sobald ein Track nicht so gut beim Publikum ankam, das war häufig, hat er einfach zum nächsten Song geskippt. Zum Schluss hat er einem Gast das Taxi vor der Nase weggeschnappt. Letztendlich wäre es besser gewesen, wir hätten ein iPad an die Anlage gestöpselt und selbst die Musik gemacht. Einige Gäste fanden ihn extrem amüsant, weil der Typ so fertig war... naja, also für mich ist er durchgefallen.

Was sind eure Pläne für die Zukunft?

Nie aufhören, an uns und unserer Beziehung zu arbeiten. Für einander da sein, gesund bleiben.

Wenn es keine finanziellen Einschränkungen gäbe, was wäre dein Traum?

Wir wünschen uns so gerne ein kleines Ferien/Wochenendhaus im Wald oder an einem See! Das wäre super, wenn das irgendwann klappt!